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  1. #196
    xxx Avatar von Kosel
    Ort: before I sleep
    Gab es diese Riesenspinnen schon vor dem Reaktorunglück?
    Und könnten die nach Deutschland einwandern?

  2. #197
    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Es geht ja im Moment nicht um viele Wölfe, sondern nur um einige Wölfe. Und wenn sie sich in freier Wildbahn derart vermehren sollten, dass die Reviere knapp werden, wird man sicherlich darüber nachdenken müssen, ob man deren Zahl wieder eindämmt. Durch Jagd oder wie auch immer.
    Aber soweit sind wir ja noch lange nicht.
    Nochmal, so kann man das nicht sehen. Es gibt nicht X Reviere, auf die man eine definierte Zahl von Wölfen aufteilen kann. So funktioniert das in der Natur nicht!
    Ich vermute (ich weiß es nicht) das die Wölfe sich Lebensräume solange erschliesen werden bis wir sie daran hindern. Das kann bis in die Städte hineinführen.
    Übrigens ist die Vermehrungsrate von Wölfen sehr hoch nämlich 100%. Und nicht vergessen so ca 4 Kilo Fleisch braucht so ein Tier am Tag.


    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Und ob die Bevölkerung damit klarkommt, ja das ist so die Frage. Kommt sie nicht klar, weil sie (unbegründet) Angst vor Wölfen hat, oder stellt der Wolf eine reale Bedrohung dar.
    Wie kommst Du darauf das diese Angst unbegründet ist.

    https://www.welt.de/wissenschaft/umw...nd-Woelfe.html
    In Indien ist es für Kinder in manchen Gegenden ausgesprochen gefährlich, außerhalb der Dörfer zu spielen. Im Bundesstaat Uttar Pradesch wurden in den letzten 20 Jahren 273 Kinder von Wölfen getötet, was wahrscheinlich damit zusammen hängt, dass in diesen armen, landwirtschaftlich übernutzten Regionen der Bestand an Wildtieren wie auch an Weidetieren gering ist und Wölfe lernen, dass Kinder leichte Beute sind.
    Die Situation ist also der unsrigen nicht ganz unähnlich.


    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Wer macht sowas, wer möchte diese Wölfe frei herumlaufen lassen?

    Also bisher wurden eher Fälle bekannt bei denen Wolfsfreunde die Tiere aus dem Osten mit dem Auto bis in die Schweiz transferiert haben.
    Das Wolfsgegner mit False Flag Aktionen aufgefallen wären ist meines Wissen nach noch nicht dokumentiert worden.
    Geändert von fraktal (12-10-2017 um 18:34 Uhr)

  3. #198
    In Indien ist es für Kinder in manchen Gegenden ausgesprochen gefährlich, außerhalb der Dörfer zu spielen. Im Bundesstaat Uttar Pradesch wurden in den letzten 20 Jahren 273 Kinder von Wölfen getötet
    jo, und von den Kindern die in den Dörfern und Städten blieben, aus Sorge vor Wolfsangriffen, wurden im gleichen Zeitraum 10x soviele beim Spielen auf der Straße von Autos oder Mopeds totgefahren...

  4. #199
    alles Schritt für Schritt Avatar von Wunderbar
    Ort: Bayern Mitte
    Hast du dazu bitte einen Link? Ich würde das gerne nachlesen, wo eine alte Frau von Wölfen gefressen wurde.

  5. #200
    alles Schritt für Schritt Avatar von Wunderbar
    Ort: Bayern Mitte
    Zitat Zitat von Herr_Mahlzahn Beitrag anzeigen
    so so unbegründet ... vor kurzem ist eine Oma von Wölfen gefressen worden , Unsere Vorfahren habe also diese Biester bis ca 1880 ausgerottet . Ich sehe schon hunderte vor sich hinrostenden Rollatoren in unseren Wäldern und dank überzogener Bestattungskosten werden immer häufiger Omas im Wald ausgesetzt .
    Hast du dafür auch einen Link, wo eine alte Frau von Wölfen gefressen wurde?

  6. #201
    Endlich Opa Avatar von Wanderkid
    Ort: in einer Gletscherspalte
    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Hast du dazu bitte einen Link? Ich würde das gerne nachlesen, wo eine alte Frau von Wölfen gefressen wurde.
    Wie wär's damit(anklicken auf eigene Gefahr
    Schwabe aus Leidenschaft

  7. #202
    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Hast du dazu bitte einen Link? Ich würde das gerne nachlesen, wo eine alte Frau von Wölfen gefressen wurde.
    http://www.spiegel.de/panorama/gesel...a-1170323.html
    Ich weiß nicht nur alles , ich weiß auch alles BESSER

  8. #203
    alles Schritt für Schritt Avatar von Wunderbar
    Ort: Bayern Mitte
    64jährige Frau = Oma? Na gut, ist ein anderes Thema.

    Danke, ich lese nach.

  9. #204
    alles Schritt für Schritt Avatar von Wunderbar
    Ort: Bayern Mitte
    Zitat Zitat von *Blue* Beitrag anzeigen

    und solang das Tierschutzgesetz den Einsatz von Herdenschutzhunden faktisch nicht erlaubt - ist das für mich echt alles mehr als fragwürdig.
    da geht der Artikel aber auch null drauf ein.
    Bitte was, wo steht das? Inwiefern untersagt das Tierschutzgesetz den Einsatz von Herdenschutzhunden bzw. welche Bedingungen im Tierschutzgesetz machen den Einsatz von Herdenschutzhänden faktisch unmöglich?
    Ja, ich weiß, was Herdenschutzhunde sind bzw. welche Hunderassen zum Einsatz kommen. Und dass diese Hunderassen für einen Hundehalter, der sie als Wohnungs- und Gassigehhunde halten will, problematisch sind. Aber für einen sinnvollen Einsatz als Herdenschutzhunde, wo ist das Problem mit dem Tierschutzgesetz?

  10. #205
    Zitat Zitat von Herr_Mahlzahn Beitrag anzeigen
    so so unbegründet ... vor kurzem ist eine Oma von Wölfen gefressen worden , Unsere Vorfahren habe also diese Biester bis ca 1880 ausgerottet . Ich sehe schon hunderte vor sich hinrostenden Rollatoren in unseren Wäldern und dank überzogener Bestattungskosten werden immer häufiger Omas im Wald ausgesetzt .
    uff..... jetzt les ich in dem Thema wirklich interessiert mit. Aber solche Aussagen.... da weiß ich jetzt nicht, ob ich lachen oder weinen soll.
    Möge Dein Leben eines Tages so sein, wie Du es auf Facebook darstellst...
    Nico Semsrott

  11. #206
    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Bitte was, wo steht das? Inwiefern untersagt das Tierschutzgesetz den Einsatz von Herdenschutzhunden bzw. welche Bedingungen im Tierschutzgesetz machen den Einsatz von Herdenschutzhänden faktisch unmöglich?

    Ist aber so:


    Nach der Tierschutz-Hundeverordnung (TierSchHundeV) vom 2. Mai 2001 (BGBl. I S. 838), geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 12. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4145) ist es für Weidetierhalter praktisch unmöglich, Herdenschutzhunde einzusetzen.
    § 4 Abs. 1 TierSchHundeV besagt, dass beim Halten im Freien dem Hund eine Schutzhütte zur Verfügung stehen muss, die ihn auch vor Kälte und Regen schützt. Diese Regelung ist für Wanderschäfer natürlich sowohl für Hütehunde als auch Herdenschutzhunde schwierig umzusetzen, da sie immer eine Schutzhütte pro Hund mitführen müssten. Ebenso verstoßen Elektrozäune gegen die TierSchHundeV.

  12. #207
    Griechenland, kann ich mir gut vorstellen dass dort auch die Wölfe hungern und nicht mehr wirklich viel Wild herumläuft. dass sich die Jäger dort in der anhaltenden Krise an Abschusslimits halten, kann man auch stark bezweifeln.
    ausgehungerte Wolfsrudel die aus dem letzten Loch pfeifen, sind natürlich der Supergau für jeden Wehrlosen, der ihnen über den Weg läuft.

    solche Dinge ließen sich öfter vermeiden, wenn man den Menschen nicht ständig den "siebten Sinn" aberziehen würde, den man in der "rundum sorglos" Blase und zu Zeiten des Smartphones ja für überflüssig hält.
    eine kurze Info über Flora und Fauna der Gebiete die man betritt, dauert eigentlich nur wenige Minuten...

  13. #208
    Zitat Zitat von SnakeX Beitrag anzeigen
    Griechenland, kann ich mir gut vorstellen dass dort auch die Wölfe hungern und nicht mehr wirklich viel Wild herumläuft.
    Aus Anzeigen für Hunde-Adoptionen weiß ich, dass die Griechen gerne ihre nicht mehr erwünschten Hunde genau dort in den Bergen aussetzen, wo es nichts gibt; fernab von allem. Damit sie verdursten und verhungern. Also ein bisschen was werden die Wölfe finden...

  14. #209
    Zitat Zitat von SnakeX Beitrag anzeigen
    eine kurze Info über Flora und Fauna der Gebiete die man betritt, dauert eigentlich nur wenige Minuten...
    Das interessiert keinen Menschen mehr.
    Natur muss grün sein und Tiere putzig, das ist die Zielvorstellung die ich bei Wanderern im Wald meistens antreffe.

  15. #210
    Zitat Zitat von Kalb Beitrag anzeigen
    Aus Anzeigen für Hunde-Adoptionen weiß ich, dass die Griechen gerne ihre nicht mehr erwünschten Hunde genau dort in den Bergen aussetzen, wo es nichts gibt; fernab von allem. Damit sie verdursten und verhungern. Also ein bisschen was werden die Wölfe finden...
    Was soll das für einen Sinn ergeben? - Wer seinen Hund unbedingt tot wissen will, der findet sicher andere, unmittelbar wirksame Methoden. Und wer seinen Hund einfach los sein will, dem ist es doch egal, was mit dem weiter passiert.

    Aus Erzählungen über Hunde-Adoptionen weiß ich, dass in dem Zusammenhang zum Zwecke der Emotionalisierung gern dick aufgetragen wird


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